amit
hat man die Grundlage in Windows WAVE-Dateien. Jetzt müssen
nur noch einige Kleinigkeiten gelöst werden. Unter
anderem könnten die Lautstärke zu gering oder
unnötige Stellen im Material vorhanden sein.
In WaveFlow wird die Aufnahme als Soundkurve dargestellt.
Durch einfaches Auswählen kann man die leisen Stellen
vor und nach dem Maschinensound herauslöschen, um das
Wesentliche zu erhalten. Je nachdem, wo man den Sound aufnimmt,
können ein Fade In und ein Fade Out Sinn machen. Hierfür
wählt man ca. 500 bis 1500 ms und drückt die Taste
"i" für Fade In oder "o" für
Fade Out. Damit vermeidet man "hässliche"
Einstiege mit beispielsweise Autolärm im Hintergrund.
Um die Lautstärke zu erhöhen, wählt man die
komplette Datei ("Strg und A") und drückt
"a". Nachdem man alles bearbeitet hat, speichert
man die Datei ab.
Um den Sound jetzt noch ins Internet stellen zu können,
empfiehlt sich die Umwandlung in das MP3-Format. Es gibt
hierfür zahlreiche einfach zu bedienende Programme.
Ich benutze mittlerweile aber ausschließlich das einfache
Kommandozeilen-Programm bladeenc.
Mit dem einfachen Befehl "bladeenc NAMEDERWAVEDATEI.wav"
wird eine 128 kbit MP3-Datei erstellt. Und die ist dann
so klein, dass man sie problemlos per E-Mail versenden kann.