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2003 VRSCA SE · 2004 FXSTBI
amit hat man die Grundlage in Windows WAVE-Dateien. Jetzt müssen nur noch einige Kleinigkeiten gelöst werden. Unter anderem könnten die Lautstärke zu gering oder unnötige Stellen im Material vorhanden sein.

In WaveFlow wird die Aufnahme als Soundkurve dargestellt. Durch einfaches Auswählen kann man die leisen Stellen vor und nach dem Maschinensound herauslöschen, um das Wesentliche zu erhalten. Je nachdem, wo man den Sound aufnimmt, können ein Fade In und ein Fade Out Sinn machen. Hierfür wählt man ca. 500 bis 1500 ms und drückt die Taste "i" für Fade In oder "o" für Fade Out. Damit vermeidet man "hässliche" Einstiege mit beispielsweise Autolärm im Hintergrund. Um die Lautstärke zu erhöhen, wählt man die komplette Datei ("Strg und A") und drückt "a". Nachdem man alles bearbeitet hat, speichert man die Datei ab.

Um den Sound jetzt noch ins Internet stellen zu können, empfiehlt sich die Umwandlung in das MP3-Format. Es gibt hierfür zahlreiche einfach zu bedienende Programme. Ich benutze mittlerweile aber ausschließlich das einfache Kommandozeilen-Programm bladeenc. Mit dem einfachen Befehl "bladeenc NAMEDERWAVEDATEI.wav" wird eine 128 kbit MP3-Datei erstellt. Und die ist dann so klein, dass man sie problemlos per E-Mail versenden kann.

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