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LiveWire Testfahrt (1)
Fakten und Besonderheiten
Selbstbalancierende Elektroscooter mit einem oder zwei Rädern, realistische Vmax: 12 km/h, Reichweite ca. 15 km, Ladezeit ca. 2-3h.

ein Büro liegt direkt an einem ehemaligen Paradeplatz. Klingt vielleicht spannender als es ist, denn de facto hat sich die Stadt einfach dazu entschlossen, den ehemaligen Parkplatz zu einer ungefähr fußballfeldgroßen Teerfläche umzuwidmen. „Zum Schlendern“, sagt die Stadt. „Zum Fotos machen und Posen“ denken sich Automagazine und Autofreaks der Region, die Donuts auf der Fläche malen. Und dann gibt es noch eine weitere Gattung: Die Kids, Teens und diversen Halbstarken, die auf elektrischen… naja, wie nennt man sie… Hoverboards mit viel LED-Geblinke ihre Kreise ziehen. An manchen Tagen beschleicht mich das Gefühl, dass inzwischen mehr Kinder über den Platz fliegen als laufen. Das sind die Momente, in denen ich zum Airwheel neben meinem Schreibtisch runterschiele, um dann eine Minute später selbst über den Paradeplatz zu schweben. Nicht zum Posen, selbstverständlich, sondern um mir im Supermarkt etwas zu trinken zu kaufen.

Für all jene, die sich dem Medienrummel um die „selbstbalancierenden Scooter“ bislang mit Erfolg entzogen haben, hier eine kleine Exkursion. In grauer Vorzeit – Anno Domini 2001 – wurde der Segway erfunden, ein „elektrisch angetriebenes Einpersonen-Transportmittel mit nur zwei auf derselben Achse liegenden Rädern, zwischen denen die beförderte Person steht und das sich durch eine elektronische Antriebsregelung selbst in Balance hält.“ (Wikipedia)

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