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Fakten und Besonderheiten
Revolution-Motor, 1.130 cm³ V2 60°, 89 kW (120 PS) bei 8.300 U/min, 108 Nm bei 7.000U/min, 285 kg Leergewicht, >220 km/h, Elektronische Benzineinspritzung, Wasserkühlung, Beschl. 0-100: 3,9s, Verbrauch 5,9l

Soundcheck
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Fotos: Mario Wallisch/Falk W. Müller

Vielen Dank an CPO für die Maschine!

as richtige Motorrad für sich zu finden kann manchmal recht schwierig sein. Der Sportler zu glatt, das Naked Bike charakterlos, der Tourer zu schwer, die Enduro zu hoch, der Chopper zu langsam. Und das, obwohl der Motorradmarkt so breitgefächert ist wie nie zuvor ist: jetzt rückt sogar schon Harley-Davidson mit einem Modell nach, das vor zehn Jahren noch absolut undenkbar gewesen wäre.

Wir erinnern uns, 2002 brach die Company mit der V-Rod all ihre Traditionen. 60° Zylinderwinkel statt 45. Hochdrehzahlkonzept. Wasserkühlung. Vier Ventile pro Zylinder. Einspritzung. Doppelt oben liegende Nockenwellen. Eben all das, was man heute von einem modernen Sportmotor erwartet. Aber nicht von einer Harley. Dementsprechend groß war der Aufschrei all jener, die mit den guten alten Shovelheads und Evolutions verwachsen sind. Und das hat sich bis heute nicht geändert. Dabei war die V-Rod im Grunde genommen doch ein perfektes Motorrad - eigenständiges Styling kombiniert mit Power bis zum Abwinken und einem tollen Fahrwerk. Nur eine Kleinigkeit fehlte ihm rein konzeptbedingt: die Schräglagenfreiheit. Im weiten Amerika vielleicht nicht so wichtig, aber in Europa ein echter Mangel für solche, die es auch mal krachen lassen wollen.

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