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2002 VRSCA · 2003 VRSCA · 2003 VRSCA SE · 2006 VRSCR (1) · 2007 VRSCDX · Street Rod Testfahrt (1) · V-Rod Hockenheimring (1)
Fakten und Besonderheiten
Dunlop Sportmax D207
115,50 € vorne, 161,20 € hinten

Avon Venom R AM42
96,50 € vorne, 162,00 € hinten

Metzeler ME 880 Marathon
121,00 € vorne, 150,00 € hinten

Preise von MotorradreifenDirekt.de, 27.2.05

m Rahmen des V-Rod 50.000 Kilometer-Test der Zeitschrift MOTORRAD wurden auch die mittlerweile verfügbaren drei Reifenmodelle angetestet. Da der Test mit mir gemeinsam und auf meiner Maschine durchgeführt wurde, habe ich mir einen Eindruck über die Reifen verschaffen können und möchte euch diese wiedergeben. Meine Meinung ist unabhängig von der der Redaktion.

Die V-Rod wird original mit Dunlop D207-Reifen ausgeliefert. Während dieser Reifen auf vielen Motorrädern - insbesondere Sportlern - richtiggehend verrufen ist, macht er auf dem Performance Cruiser an sich eine gute Figur. Seine Nachteile: Kurzlebigkeit und nur mittelmäßiger Grip bei Kälte und Nässe. Wer die V-Rod in normalem Rahmen fährt, d. h. keine Burn Outs, aber auch kein konstantes Touren bei 3.000 U/min, hat allenfalls 5.000 km Spaß an den teuren D207. Bei Trockenheit und gut warmgefahren leistet sich der Reifen keine Schwächen, auch nicht auf dem Hockenheimring unter Höchstbelastung (siehe hier). Bei Kälte und Nässe steht er erfahrungsgemäß nicht ganz so gut da, kann sich aber bei angemessener Fahrweise behaupten. Der Abrollkomfort ist bei empfohlenem Luftdruck in Ordnung, nicht mehr, nicht weniger.

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