Die Verbindung zwischen Harley-Davidson und England

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Motorradfahren ist eine Leidenschaft, welche Millionen von Menschen mit großer Begeisterung ausüben. Das ist nicht anders als bei anderen Beschäftigungen wie zum Beispiel dem Online-Glücksspiel, hier finden Sie einige Angebote, aber mit einer Harley wird das Ganze noch verstärkt. Wer eine Harley kauft, erwirbt nicht nur den Besitz eines Motorrads, sondern auch einen Lebensstil. Dadurch lernt man ebenso viele andere Mitglieder der Gemeinschaft kennen, die sich im Allgemeinen als freundlich, hilfsbereit und einladend gegenüber neuen Mitgliedern erweisen. Hinzu kommt das Freiheitsgefühl, das man auf der offenen Straße verspürt. Viele Motorradfahrer werden sich einige sein, dass dieses Gefühl nur schwer in Worte zu fassen ist. Am ehesten kann es mit dem Gefühl verglichen werden, auf einem schnellen Pferd über Grasfelder zu reiten.

Die meisten werden schon einmal etwas von Harley Davidson gehört haben, den Motorrädern im Chopper-Stil, die mit Biker-Gangs und lauten Motoren in Verbindung gebracht werden. Vor allem gilt das für die Amerikaner, wo das Unternehmen gegründet wurde. Für viele Motorradfahrer ist der Besitz einer Harley ein Lebensstil und diese Motorräder sind nicht für jeden Fahrer geeignet. Das heißt nicht, dass nicht jeder Fahrer eine Harley fahren kann, jeder kann einen Trilby-Hut tragen, aber das bedeutet nicht, dass dieser jedem gleich gut steht! Viele werden vermutlich über die Tatsache, dass es eine enge Verbindung zwischen Harley Davison und England gibt, überrascht sein.

Diese Verbindung geht auf William Harley, den Vater einer der beiden Firmengründer, zurück. Dieser wurde in Littleport, einem idyllischen Dorf in Cambridgeshire, geboren. Das mag für einige Amerikaner, die dachten, das Unternehmen sei ausschließlich amerikanisch, ein Schock sein. Der Vater verließ Littleport 1859 und ging in die USA, wo er sich der Unionsarmee anschloss. Nach dem Krieg kam sein Sohn William Sylvester Harley zur Welt. Er gründete 1903 zusammen mit seinem Freund Arthur Davidson die Harley Davidson Motor Company.

Den Einwohnern von Littleport ist das Harley-Denkmal bekannt – ein Motorrad, das 2003 zur Feier des 100-jährigen Firmenjubiläums errichtet wurde. Es wird von Harley-Fahrern aus dem ganzen Land besucht, die das Dorf sehen wollen, in dem die Harley-Familie zu Hause war. Interessanterweise leben einige Verwandte der Familie auch heute noch dort.

Für diejenigen, die die Geschichte von William Harley noch nicht kannten, mag es vielleicht interessant sein, dass er ursprünglich aus England stammte und die leidenschaftlichen Harley-Besitzer haben vielleicht soeben Littleport auf ihre Reiseliste gesetzt.