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Harley-Davidson Softail (Cruiser)
Modelljahr 2025

(c) Harley-Davidson

Änderungen an der gesamten Serie

– 2025 neu bei den Cruiser Modellen (Softail): Um Komfort und Fahrverhalten zu optimieren, arbeitet das Fahrwerk an Front und Heck mit neu abgestimmten Komponenten.
o Die 49-mm-Dual-Bending-Valve-Gabel hält das Vorderrad jederzeit in Kontakt mit der Fahrbahnoberfläche und sorgt für mehr Komfort.
o Um das Fahrwerk an unterschiedliche Last- und Straßenbedingungen anzupassen, kann die Federvorspannung des Zentralbeins unter dem Sitz hydraulisch reguliert werden.

– 2025 neu bei den Cruiser Modellen (Softail): Drei Fahrmodi (Road, Rain und Sport) steuern elektronisch die Leistungscharakteristik des Motorrads und den Grad der Unterstützung durch die elektronischen Assistenzsysteme.

– 2025 neu bei den Cruiser Modellen (Softail): Die 2025er Modelle verfügen über ein Antiblockiersystem, eine Antriebsschlupfregelung und eine Schleppmomentregelung, die ihre Funktion in Schräglage beibehalten.
o Kurvenoptimiertes Antiblockiersystem (ABS/C-ABS)
o Kurvenoptimierte Antriebsschlupfregelung (TCS/C-TCS)
o Kurvenoptimierte Schleppmomentregelung (DSCS/C-DSCS)
o Reifenluftdruck-Kontrollsystem (TPMS)

– 2025 neu bei den Cruiser Modellen (Softail): Sämtliche Beleuchtungskomponenten der Cruiser sind in LED-Technik ausgeführt. Sie sind haltbarer und effektiver als andere Lichtquellen.

– 2025 neu bei den Cruiser Modellen (Softail): Der neue USB-C-Anschluss bietet eine schnellere Datenübertragung als der zuvor verwendete USB-A-Anschluss sowie eine reversible Steckerausrichtung und Kompatibilität mit neueren Geräten. Der Anschluss befindet sich an der vorderen linken Seite des Motorrads unter dem Kraftstofftank.

– 2025 neu bei den Cruiser Modellen (Softail): Die Anschlüsse für beheizbare H-D Bekleidung wurden von der Fahrzeugseite an die Oberseite des Heckfenders unter dem Sitz verlegt, wo sie leichter zugänglich sind.

– 2025 neu bei den Cruiser Modellen (Softail): Das neue 5“-Instrument auf der Tankkonsole verfügt über einen analogen Tachometer mit einem digitalen Multifunktions-LCD-Display. Per Tastendruck am Lenker scrollt der Fahrer durch die verfügbaren Informationen auf dem Display.

Preisliste für alle Serien für Modelljahr 2025 anzeigen
Übersicht für Softail (Cruiser)-Serie über alle Modelljahre

   Deutschland

Kürzel Bezeichnung Preis uni Metallic two-tone Hard Candy
FXST Softail Standard 16.970,00 € 17.565,00 €
FXBBS Street Bob 114 Cast Wheels 17.500,00 € 18.200,00 €
FXBBS Street Bob 114 Laced Wheels 18.400,00 € 19.100,00 €
FLSB Sport Glide 21.070,00 € 21.665,00 €
FXFBS Fat Bob 114 22.070,00 € 22.665,00 €
FXLRS Low Rider Special 23.190,00 € 23.890,00 € 24.840,00 €
FXLRST Low Rider ST 117 24.370,00 € 25.070,00 €
FXLRST Low Rider ST 117 Black Finish 26.120,00 € 26.820,00 € 27.770,00 €
FLFBS Fat Boy 114 26.770,00 € 27.470,00 € 28.120,00 €
Die silbrig schimmernde Fat Boy Gray Ghost ist das fünfte Modell der Harley-Davidson Icons Motorcycle Collection. Dieses neue, in streng limitierter Auflage gefertigte Icons Modell feiert die ersten 35 Jahre der Fat Boy – eines Bikes, das Geschichte schrieb und dessen Name zu den bekanntesten der Motorradwelt zählt. Mit ihrem neuen, glänzenden Reflection Finish, das die gesamte Maschine aussehen lässt, als sei sie in Chrom getaucht, verneigt sich die Fat Boy Gray Ghost vor einer Legende in Sachen Motorraddesign.

Im Rahmen der Icons Motorcycle Collection präsentiert die Motor Company Jahr für Jahr die streng limitierte Auflage eines Motorradmodells, das die Neuinterpretation einer klassischen H-D Stilikone darstellt. Die Modelle der Icons Motorcycle Collection sind nummeriert und weisen spezielle Features auf, die sie von der jeweiligen Serienversion abheben. Die Produktion der Fat Boy Gray Ghost ist weltweit auf 1.990 Exemplare limitiert, die unverbindliche Preisempfehlung liegt in Deutschland bei 30.700 Euro, in Österreich bei 36.500 Euro und in der Schweiz bei 30.700 CHF.

Mit der Fat Boy Gray Ghost feiert Harley-Davidson die Ursprünge des Fat-Custom-Segments.

„1990 nahm die ursprüngliche Fat Boy den Look, die Proportionen und die Silhouette einer Hydra-Glide aus dem Jahr 1949 auf und verband sie mit der seinerzeit aktuellen Technik, um eine neue Generation von Fahrern anzusprechen“, erläutert Brad Richards, Harley-Davidson Vice President of Design und Creative Director Motorcycles. „Diese Fahrer schätzten unsere Design-DNA der frühen Nachkriegsjahre, fühlten sich aber auch vom klaren und schnörkellosen zeitgenössischen Industriedesign angezogen.“

Bei seiner Einführung war das Modell auf eine begrenzte Lebensdauer ausgelegt. Anders als gedacht hat die Fat Boy aber drei Motorengenerationen und eine vollständige Überarbeitung ihres Softail Chassis überdauert und sich seit 35 Jahren ihre ursprüngliche Präsenz und ihren unnachahmlichen Stil bewahrt.

Einzigartiges Reflection Finish

Die Fat Boy ist ein Motorrad für Fahrer, die ein Statement setzen wollen. Dieses Statement wird durch die Fat Boy Gray Ghost der Icons Collection noch deutlicher. Sie schimmert in der Sonne, als sei sie aus einem massiven Aluminiumblock herausgefräst und auf Hochglanz poliert worden. Das Reflection Finish wird mittels PVD-Verfahren (Physical Vapor Deposition) erzeugt, das auch als Dünnfilmbeschichtung bekannt ist. Dabei wird ein festes Material in einem Vakuum verdampft und auf die Oberfläche eines Bauteils – im Fall dieser Maschine des Kraftstofftanks sowie des Front- und Heckfenders – aufgebracht. Dazu wird eine positive Ladung auf das feste Material (eine Aluminiumlegierung) und eine negative Ladung auf das Motorradteil aufgebracht. Nach dem Abscheidungsprozess wird das Bauteil mit Klarlack versehen.

In der Vergangenheit wurde das PVD-Verfahren von Harley-Davidson zur Veredelung einiger Kleinteile wie Tankmedaillons und Auspuffblenden eingesetzt. Bei den Fendern und dem Kraftstofftank der Fat Boy Gray Ghost kommt es erstmals bei derart großen Teilen einer Harley zur Anwendung. Die Präzision der Beschichtung führt zu einem einzigartigen Finish, das chromähnlich aussieht, aber Vorteile gegenüber einer konventionellen Verchromung hat. Vor allem erfüllt es die H-D Standards für Korrosionsbeständigkeit, die mit einer herkömmlichen Chromschicht an diesen Teilen nicht realisierbar wären.

Der Rahmen ist in einem hellen Silberton pulverbeschichtet und verchromte Seitendeckel vervollständigen den glänzenden Look. Zu den Stylingelementen, die vom Original der Fat Boy inspiriert sind, gehören ein runder Luftfilter, gelbe Embleme an den unteren Rockerboxen, den Motordeckeln und dem Tankkonsoleneinsatz, ein mit Schnürung und Lederquasten versehener Sitz sowie ein schwarzes, ledernes Tank Strap, das ebenfalls eine Schnürung aufweist. Auch die dreidimensionalen Tankmedaillons sind dem Design der geflügelten Tankgraphics am Urmodell der Fat Boy nachempfunden. Auf der Tankkonsole ist die Seriennummer eingraviert und auf dem hinteren Fender befindet sich ein Medaillon, das auf die Zugehörigkeit zur Icons Collection hinweist.

Die für die Fat Boy typischen Lakester Leichtmetallräder unterstreichen den selbstbewussten Auftritt. Sie sind bereift mit Michelin Scorcher 11 in 160/60 R18 (vorn) beziehungsweise 240/40 R18 (hinten).
FLHCS Heritage Classic 114 28.270,00 € 28.970,00 € 29.620,00 €
FXBR Breakout 29.530,00 € 30.230,00 € 31.180,00 €
FLFBS Fat Boy 114 117 Gray Ghost 30.700,00 €
Die silbrig schimmernde Fat Boy Gray Ghost ist das fünfte Modell der Harley-Davidson Icons Motorcycle Collection. Dieses neue, in streng limitierter Auflage gefertigte Icons Modell feiert die ersten 35 Jahre der Fat Boy – eines Bikes, das Geschichte schrieb und dessen Name zu den bekanntesten der Motorradwelt zählt. Mit ihrem neuen, glänzenden Reflection Finish, das die gesamte Maschine aussehen lässt, als sei sie in Chrom getaucht, verneigt sich die Fat Boy Gray Ghost vor einer Legende in Sachen Motorraddesign.

Im Rahmen der Icons Motorcycle Collection präsentiert die Motor Company Jahr für Jahr die streng limitierte Auflage eines Motorradmodells, das die Neuinterpretation einer klassischen H-D Stilikone darstellt. Die Modelle der Icons Motorcycle Collection sind nummeriert und weisen spezielle Features auf, die sie von der jeweiligen Serienversion abheben. Die Produktion der Fat Boy Gray Ghost ist weltweit auf 1.990 Exemplare limitiert, die unverbindliche Preisempfehlung liegt in Deutschland bei 30.700 Euro, in Österreich bei 36.500 Euro und in der Schweiz bei 30.700 CHF.

Mit der Fat Boy Gray Ghost feiert Harley-Davidson die Ursprünge des Fat-Custom-Segments.

„1990 nahm die ursprüngliche Fat Boy den Look, die Proportionen und die Silhouette einer Hydra-Glide aus dem Jahr 1949 auf und verband sie mit der seinerzeit aktuellen Technik, um eine neue Generation von Fahrern anzusprechen“, erläutert Brad Richards, Harley-Davidson Vice President of Design und Creative Director Motorcycles. „Diese Fahrer schätzten unsere Design-DNA der frühen Nachkriegsjahre, fühlten sich aber auch vom klaren und schnörkellosen zeitgenössischen Industriedesign angezogen.“

Bei seiner Einführung war das Modell auf eine begrenzte Lebensdauer ausgelegt. Anders als gedacht hat die Fat Boy aber drei Motorengenerationen und eine vollständige Überarbeitung ihres Softail Chassis überdauert und sich seit 35 Jahren ihre ursprüngliche Präsenz und ihren unnachahmlichen Stil bewahrt.

Einzigartiges Reflection Finish

Die Fat Boy ist ein Motorrad für Fahrer, die ein Statement setzen wollen. Dieses Statement wird durch die Fat Boy Gray Ghost der Icons Collection noch deutlicher. Sie schimmert in der Sonne, als sei sie aus einem massiven Aluminiumblock herausgefräst und auf Hochglanz poliert worden. Das Reflection Finish wird mittels PVD-Verfahren (Physical Vapor Deposition) erzeugt, das auch als Dünnfilmbeschichtung bekannt ist. Dabei wird ein festes Material in einem Vakuum verdampft und auf die Oberfläche eines Bauteils – im Fall dieser Maschine des Kraftstofftanks sowie des Front- und Heckfenders – aufgebracht. Dazu wird eine positive Ladung auf das feste Material (eine Aluminiumlegierung) und eine negative Ladung auf das Motorradteil aufgebracht. Nach dem Abscheidungsprozess wird das Bauteil mit Klarlack versehen.

In der Vergangenheit wurde das PVD-Verfahren von Harley-Davidson zur Veredelung einiger Kleinteile wie Tankmedaillons und Auspuffblenden eingesetzt. Bei den Fendern und dem Kraftstofftank der Fat Boy Gray Ghost kommt es erstmals bei derart großen Teilen einer Harley zur Anwendung. Die Präzision der Beschichtung führt zu einem einzigartigen Finish, das chromähnlich aussieht, aber Vorteile gegenüber einer konventionellen Verchromung hat. Vor allem erfüllt es die H-D Standards für Korrosionsbeständigkeit, die mit einer herkömmlichen Chromschicht an diesen Teilen nicht realisierbar wären.

Der Rahmen ist in einem hellen Silberton pulverbeschichtet und verchromte Seitendeckel vervollständigen den glänzenden Look. Zu den Stylingelementen, die vom Original der Fat Boy inspiriert sind, gehören ein runder Luftfilter, gelbe Embleme an den unteren Rockerboxen, den Motordeckeln und dem Tankkonsoleneinsatz, ein mit Schnürung und Lederquasten versehener Sitz sowie ein schwarzes, ledernes Tank Strap, das ebenfalls eine Schnürung aufweist. Auch die dreidimensionalen Tankmedaillons sind dem Design der geflügelten Tankgraphics am Urmodell der Fat Boy nachempfunden. Auf der Tankkonsole ist die Seriennummer eingraviert und auf dem hinteren Fender befindet sich ein Medaillon, das auf die Zugehörigkeit zur Icons Collection hinweist.

Die für die Fat Boy typischen Lakester Leichtmetallräder unterstreichen den selbstbewussten Auftritt. Sie sind bereift mit Michelin Scorcher 11 in 160/60 R18 (vorn) beziehungsweise 240/40 R18 (hinten).

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